STARK IN DER VERTRÄGLICHKEIT

VIMOVO® zeigte eine bessere Verträglichkeit im oberen Gastrointestinaltrakt im Vergleich zu Naproxen als Monosubstanz.1  Die Veträglichkeit von VIMOVO® war vergleichbar mit der von Celecoxib.2

  • Naproxen/Esomeprazol zeigte im Vergleich zu Naproxen als Monosubstanz eine signifikante Reduktion der Inzidenz von gastrischen Ulcera innerhalb von 6 Monaten in zwei identisch angelegten Phase-III-Studien.

RRR: relative Risikoreduktion
Mod. nach: Goldstein JL et al. Aliment Pharmacol Ther 2010; 32: 401-413.

HOHE VERTRÄGLICHKEIT, HOHE COMPLIANCE

VIMOVO® ist als Fix-Kombination aus einem nichtsteroidalen Antirheumatikum und einem Protonenpumpeninhibitor erstattungsfähig durch gesetzliche Krankenversicherungen.3

Die Fix-Kombination bietet5:

  • eine mögliche Reduktion der Tablettenlast
  • eine erleichterte Patienten-Compliance
  • einen Magenschutz zum richtigen Zeitpunkt
IM VERGLEICH: KARDIOVASKULÄRES VERTRÄGLICHKEITSPROFIL

Zusätzlich zum integrierten Magenschutz enthält VIMOVO® mit dem Wirkstoff Naproxen ein NSAR mit vorteilhafterem kardiovaskulären Verträglichkeitsprofil im Vergleich zu anderen NSARs und Coxiben.4

mod. nach: "Angiolillo DJ, Am J Cardiovasc Drugs. 2017"

NSAR: nichtsteroidales Antirheumatikum

M-VMO-CH-05-26-0004

Referenzen

1. Goldstein JL et al. Aliment Pharmacol Ther 2010; 32: 401-413.

2. Hochberg MC et al. Curr Med Res Opin 2011; 27(6): 1243–53.

3. Gemeinsamer Bundesausschuss. Zusammenfassende Dokumentation zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie: Anlage III Nummer 18 – Antiphlogistika oder Antirheumatika in fixer Kombination mit anderen Wirkstoffen. https://www.g-ba.de/downloads/40-268-2260/46543d4c6fa78c28e2cd7f6a6e44f5dd/2012-11-22_AM-RL3_Nr18-Antirheumatika_ZD.pdf (zuletzt aufgerufen: 12/2025).

4. Coxib and traditional NSAID Trialists‘ (CNT) Collaboration, Bhala N et al. Lancet 2013; 382: 769-79.

5. Fachinformationen VIMOVO (zuletzt aufgerufen: 05/2025)

6. Angiolillo DJ, Weisman SM. Clinical Pharmacology and Cardiovascular Safety of Naproxen. Am J Cardiovasc
Drugs. 2017 Apr;17(2):97-107

Fachpersonen können bei Grünenthal Pharma AG eine vollständige Kopie der zitierten Referenzen anfordern.

Kurzfachinformation Vimovo

Vimovo®, Filmtabletten (Naproxenum und Magnesii esomeprazolum trihydricum) I: Symptomatische Behandlung von rheumatoider Arthritis, Arthrose und ankylosierender Spondylitis bei Patienten mit Risiko der Entwicklung von NSAR-bedingten Magen- und/oder Duodenalulzera und bei denen eine Behandlung mit weniger als 1000 mg Naproxen pro Tag nicht angebracht ist. D/A: 2 x 1 Filmtabl. pro Tag, mit Wasser schlucken. Weitere Informationen, siehe Fachinformation KI: Überempfindlichkeit gegenüber Naproxen, Esomeprazol oder substituierten Benzimidazolen oder Hilfsstoffen; Anamnese von Bronchospasmus, Urtikaria oder allergieähnlichen Symptomen nach Einnahme von NSAR; drittes Trimenon der Schwangerschaft; aktive Magen- und/oder Duodenalulzera, gastrointestinale Blutungen; entzündliche Darmerkrankungen; schwere Leberfunktionsstörungen; schwere Nieren- oder Herzinsuffizienz; Behandlung postoperativer Schmerzen nach koronarer Bypass-Operation. VM: Bei unbeabsichtigter Gewichtsverlust, anhaltendem Erbrechen, Dysphagie, Hämatemesis oder Melaena immer Abklärung einer Malignität; bei GI-Blutungen, -Ulzera, -Perforation (bes. bei älteren Patienten und GI-Erkrankung in Anamnese) Behandlung absetzen; Cardio- und zerebro-vaskuläre Erkrankungen; eingeschränkte Nierenfunktion; Gerinnungsstörungen/ Antikoagulation; gleichzeitige Anwendung von Nicht-Aspirin-NSARs/ COX-2-Hemmern ist nicht empfohlen; Absetzen bei Anzeichen von Hautreaktionen (SCAR); Überwachung bei Sehkraft-Veränderung; Vorsicht bei vorbestehendem Asthma; erstes und zweites Trimenon der Schwangerschaft, Behandlung >1 Jahr: regelmässige Überwachung (cave: Knochenfrakturen, Hypomagnesiämie); Enthält Natrium, Parahydroxybenzoate; leicht erh. Risiko gastroint. Infektionen; pot. Überempfindlichkeitsreaktionen; Beeinträchtigung der weibl. Fertilität mögl.; Untersuchungen bei neuroendokrinen Tumoren. IA: Anti-retrovirale Arzneimittel (z.B. Atazanavir, Nelfinavir), Clopidogrel, Aspirin, Diuretika (z.B. Furosemid, Thiazide), SSRI, ACE Hemmer/Angiotensin-II-Rezeptoren Antagonisten, Lithium, Methotrexat, Cyclosporin, Tacrolimus, Magen-pH-abhängige Arzneimittel (z.B. Ketoconazol, Itraconazol, Erlotinib, Digoxin), Sulfonylharnstoffe, Hydantoine, orale Antikoagulantien, beta-Rezeptor-Blocker, Probenecid, Diazepam, Phenytoin, Cilostazol; CYP2C19- und CYP3A4-Interaktoren, wie z.B. Voriconazol, Rifampicin, Clarithromycin, Johanniskraut. SS: Behandlung mit Vimovo während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimesters nur wenn dies unbedingt notwendig ist. Anwendung während des dritten Trimesters kontraindiziert. UW: Häufig: Divertikulitis, Depression, Schlafstörungen, Schwindel, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Benommenheit, Drehschwindel, Sehstörungen, Tinnitus, Hörstörungen, Palpitationen, Dyspnoe, Dyspepsie, Bauchschmerzen, Nausea, Erbrechen, Diarrhöe, Obstipation, Sodbrennen, peptische Ulzera, Stomatitis, Pruritus, Ekchymosen, Purpura, Hautausschlag, Flatulenz, Drüsenpolypen des Fundus (gutartig), Erschöpfung, Ödem, Schwitzen, Durst. Gelegentlich / selten: Aseptische Meningitis, Infektion, Sepsis, Agranulozytose, aplastische Anämie, Eosinophilie, Granulozytopenie, hämolytische Anämie, Leukopenie, Lymphadenopathie, Panzytopenie, Thrombopenie, Anaphylaktische Reaktionen, anaphylaktoide Reaktionen, Hypersensitivitätsreaktionen z.B. Angioödem und anaphylaktische Reaktion/Schock, Appetitstörung, Flüssigkeitsretention, Hyperglykämie, Hyperkaliämie, Hyperurikämie, Hypoglykämie, Gewichtsveränderungen, Agitation, Angst, Konfusion, anomale Träume, Halluzinationen, Nervosität, Kognitionsstörungen, Koma, Krämpfe, Konzentrationsunfähigkeit, Neuritis nervi optici, Parästhesien, Synkope, Tremor, Schleiersehen, Konjunktivitis, Hornhauttrübung, Papillenödem, Schwerhörigkeit, Arrhythmie, Stauungsherzinsuffizienz, Myokardinfarkt, Tachykardie, Asthma, Verengung der Atemwege, eosinophile Pneumonitis, Pneumonie, Lungenödem, Atemdepression, Mundtrockenheit, Ösophagitis, Gastritis, Glossitis, Aufstossen, Flatulenz, Magen-/Duodenalulzera, gastrointestinale Blutung und/oder Perforation, Meläna, Hämatemesis, Pankreatitis, Kolitis, Exazerbation von entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn), nicht-peptische gastrointestinale Ulzeration, rektale Blutung, ulzerative Stomatitis, Cholestase, Hepatitis, Ikterus, Leberinsuffizienz, Alopezie, Exanthem, Urtikaria, toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Erythema exsudativium multiforme, Erythema nodosum, fixes Arzneimittelexanthem, Lichen planus, systemischer Lupus erythematodes, Stevens-Johnson-Syndrom, photosensitive Dermatitis, Photosensitivitätsreaktionen einschliesslich seltener Fälle, die einer Porphyria cutanea tarda (Pseudoporphyrie) ähneln, exfoliative Dermatitis, angioneurotisches Ödem, Muskelschwäche, Myalgie, Glomerulonephritis, Hämaturie, interstitielle Nephritis, nephrotisches Syndrom, Oligurie/Polyurie, Proteinurie, Niereninsuffizienz, Papillennekrose, Tubulusnekrose, Unfruchtbarkeit, Menstruationsstörung, Asthenie, Unwohlsein, Pyrexie, Auffällige Leberwerte, verlängerte Blutungszeit, Erhöhung des Kreatininspiegels im Serum, Periphere Ödeme, Hyponatriämie, Geschmacksstörung, gastrointestinale Candidiasis, Erhöhte Leberenzyme, Rash, Fraktur der Hüfte, des Handgelenks oder der Wirbelsäule, Arthralgie, Hypertonie, Hypotonie, Vaskulitis. Sehr selten: Akute generalisierte exanthematische Pustulose (AEGP), Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Hypomagnesiämie, Leberversagen, hepatische Enzephalopathie, Mikroskopische Colitis, Erythema exsudativum multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse (TEN), subakuter kutaner Lupus Erythematodes (SCLE), Aggression, Muskelschwäche, Interstitielle Nephritis, Gynäkomastie. Nicht bekannt: Kounis-Syndrom, Schlaganfall. P: Vimovo® Filmtabl. zu 500 mg/20 mg à 30 und 60. Abgabekategorie B. ZI: Grünenthal Pharma AG, Glarus Süd. Stand Mai 2025. Ausführliche Angaben siehe www.swissmedicinfo-pro.ch

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